E-Zigarette - Fakten

E-Dampfen - Neue Fakten (oder dumm gelaufen für Frau Steffens)

Heute scheint ein guter Tag für die E-Dampfer zu sein. Gleich mehrere Links zu Artikeln möchte ich Euch nicht vorenthalten: Kai Schmalenbach und Achim Müller von der Piratenparten schreiben auf dem Journalistenblog Ruhrbarone einen Gastbeitrag, der sehr viele Wahrheiten über die Hetzkampagne der letzten Wochen enthält. Besonders gehen sie auf die fehlenden rechtlichen Grundlagen ein, die den Erlass unserer NRW-Gesundheitsministerin zugrunde liegen.

 

Der Zeitpunkt, an dem die E-Zigarette politisch wird. - Ruhrbarone Jornalistenblog

Eine weitere gute Nachricht kommt in Form einer Studie, in der die Passivbelastung durch das Dampfen untersucht wurde. Dabei wurden keine messbaren Nachweise auf Schadstoffe in der Raumluft und in der Ausatemluft der Testdampfer gefunden. Fazit: Es gibt beim E-Dampfen kein Passivrauchen! Neue Studie beweist:

Kein Passivrauch bei eZigaretten! - Presseportal

Gleich mehrere Experten haben sich zu dem ausgesprochenen Verbot der E-Zigaretten und Liquids geäussert. Über den Oberstaatsanwalt der Stadt Essen, der keine "Rechtliche Grundlage" in dem Verbot sieht - bis hin zu renomierten Medizinern, die klar sagen, das die E-Zigarette nichts mit dem Arzneimittelgesetz zu tun hat. Man fragt sich dann schon, welche Qualifikation die Berater von Gesundheitsministerin Steffens haben, die die gute Frau auf diesen Weg geschickt haben. Oder soll man doch besser nicht auf die Lobbyisten hören? Egal, ich dampf mir nun eine (im Moment mit Apfel-Geschmack)!

Experten halten Verbot der E-Zigarette in NRW für nichtig - DerWesten

Bereits gestern äusserte sich die Ärztekammer Mülheim zum dem Verkaufsverbot von Liquids. Interessanterweise wird dabei sogar öffentlich über "wirtschaftliche Interessen" gesprochen, die hinter dem Verbot stecken könnten. Wir kommt man denn auf so eine Vermutung? ;-)

Die Mülheimer Ärztekammer hält die Begründung für das Verkaufsverbot nikotinhaltiger Liquids für fragwürdig. - Radio Mülheim

So weit, so gut. Nur stellt sich einem nun die Frage, wie geht es weiter? Ganz offensichtlich ist unsere grüne NRW-Gesundheitsministerin mächtig auf dem falschen Weg. Ob aus eigenem Antrieb oder um sich einen späteren Job bei einem Lobbyisten zu sichern, dass sein mal dahingestellt. Darf die gute Dame denn jetzt so weiter machen? Oder gibt es da Instanzen bei den Grünen oder der Landesregierung, welche die gute Frau mal wieder auf den Boden der Realität zurück holen. Naja, spätestens am Wahltag ist Zahltag!

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