EgoT-Dampfer und Holger Schrörs haben in der Pro-Dampf e.V.i.G. ein tolles Dokument erstellt, welches Sie netterweise der Community zur Verfügung stellen. Man möchte diesen Text, diese Informationen, die Links bitte Frau Steffens in Düsseldorf förmlich um die Ohren hauen - so lange - bis sie die Inhalte verstanden hat. Selbst eine gelernte Biologisch-Technische Assistentin sollte diese Fakten verstehen können, auch wenn sie inzwischen Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen ist.
Das Original findet Ihr auch hier als pdf-Datei.
Ich möchte auf ein Thema aufmerksam machen, welches brandaktuell ist und mich selbst - sowie rd. 19 Millionen Bundesbürger direkt oder indirekt - betrifft. Daher möchte ich ihnen Informationsquellen zur Verfügung stellen, die im krassen Gegensatz zu der aktuell laufenden und absolut unverständlichen Kampagne gegen die eZigarette steht.
Ich bin Raucher! Vielmehr, ich war es. Bis ich vor fast einem halben Jahr auf die elektrische Zigarette umgestiegen bin und es mir seitdem gesundheitlich enorm besser geht! Dieser persönliche Erfolg täuscht allerdings in keiner Weise über die Hetzjagd hinweg, die aktuell auf der politischen Showbühne stattfindet und zu der ein informierter Betroffener keine Worte mehr findet.
Derzeit läuft in der deutschen Presse- und Fernsehlandschaft eine beispiellose Kampagne, an der sich viele deutsche Verlage und Sender ohne nachzudenken beteiligen. Die nahezu schon täglichen Berichte mit Unwahrheiten, gefährlichem Halbwissen und auch dreisten Lügen nehmen kein Ende, dabei sind Informationen und Daten allein im Internet frei zugänglich und von vertrauenswürdigen Herausgebern und Stellen verfasst. Hierzu möchte ich Ihnen nachfolgend Rechercheansätze und Informationsquellen geben.
Seit vielen Jahren ist die Problematik rund um das Rauchen bekannt und wird beackert. Die Gefährlichkeit des Tabakrauchens ist ergründet, bewiesen und mit mehr Belegen bewiesen als es eigentlich notwendig wäre um einem klar denkenden Menschen Argumente gegen das Rauchen in die Hand zu geben. Trotz aller Argumente gegen das Rauchen schaffen es aber zu viele Menschen nicht damit aufzuhören.
Nun gibt es seit einigen Jahren aber eine Alternative zum Rauchen von Tabakprodukten: Das Dampfen mit einer elektrischen Zigarette. Gegen diese Alternative wird derzeit in einem Umfang mobil gemacht, dass man vom Glauben abkommen könnte auch nur einer der agierenden Politiker und Stellen würde nur im Ansatz die Volksgesundheit und im speziellen die gefährdete Gesundheit von Millionen von Rauchern interessieren; dabei ging es in den letzten Jahren eigentlich immer nur um die Gesundheit – aber plötzlich und an dieser Stelle scheint dieses hohe Gut nicht mehr zu zählen, zumindest nicht für die Gesundheit von Millionen von Rauchern.
Rund 19 Millionen Bundesbürger sind Raucher. – ca. 25% der Bundesbürger.
http://www.infantologie.de/raucher/statistik.php
Sie rauchen in dem Wissen, dass das, was sie tun höchst schädlich für sie selbst und auch für Andere ist. Was sie gemeinsam haben ist, dass sie einer Sucht nachkommen: der Sucht nach Nikotin. Und auch wenn der erste Gedanke sich leicht anhört, so ist die Raucherentwöhnung – nach 10, 20, 30 oder noch mehr Jahren des Tabakkonsums – wirklich kein einfaches Vorhaben.
Die meisten Raucher haben mehr als einmal probiert aufzuhören – und sind immer wieder gescheitert. So rauchen sie weiter, starten nach einiger Zeit den nächsten Versuch aufzuhören und setzen sich aus ihrem eigenen Zwang heraus einer enormen gesundheitlichen Gefahr aus. Grotesk! Ohne Zweifel! Aber aufzuhören ist leider nicht einfach. Nicht umsonst ist nicht nur der Tabakwarenmarkt sondern auch der Markt der Entwöhnungsprodukte milliardenschwer.
Aber ich möchte Ihnen an dieser Stelle noch mehr Hintergründe aufzeigen, daher fange ich mal ganz vorne an:
Vor rund 7 Jahren tauchte ein Produkt auf, welches neue Hoffnung gab: die elektrische Zigarette.
Das Konzept einer elektronischen Zigarette wurde 1963 von Herbert A. Gilbert patentiert. Seine Idee einer rauch- und tabakfreien Zigarette, mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft als harmlosen Ersatz für die konventionelle Zigarette, ging allerdings niemals in Produktion.
2003 erfand der Chinese Hon Lik die heutige Version der elektronischen Zigarette und brachte sie ein Jahr später in China auf den Markt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, änderte seinen Namen von Golden Dragon Holdings zu Ruyan und begann 2005/2006 mit dem Export. Scheinbar hat der aktuelle Erfolg – derzeit sind ca. 1,5 bis 2 Millionen Raucher auf elektrische Zigaretten umgestiegen - die Politiker wachgerüttelt. Allerdings scheint der Grund nicht die Gesundheit dieser Raucher und der Bevölkerung zu sein, sondern muss andere Gründe -
über die nur spekuliert werden kann - haben… Hierzu aber später etwas mehr.Erst einmal zum Verständnis: Die eZigarette besitzt einen Akku zur Stromversorgung sowie einen Verdampfer, der ein sog. „Liquid“ bei relativ geringen Temperaturen verdampft. Hierbei erzeugt der Verdampfer eine Temperatur, die ca. 5-10% der Temperatur entspricht, die bei der klassischen Tabakverbrennung (ca. 800-1.100°C) erzeugt wird. Allein dieser Unterschied ist sehr wichtig. Verbrennungsprodukte und Produkte aus unvollständiger Verbrennung können nicht entstehen, da überhaupt keine Verbrennung stattfindet und das wurde auch bereits
nachgewiesen!Quellen:
http://www.allum.de/index.php?mod=noxe&;lang=true&n_id=31
http://www.toxcenter.de/artikel/Tabakverbrennung.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauch
Details zu elektrischen Zigaretten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Zigarette
Die zu verdampfende Flüssigkeit wird üblicherweise Liquid genannt und besteht aus Wasser, Glycerin, Ethanol und künstlichen Lebensmittelaromen in unterschiedlichen Mengenverhältnissen. Als Trägerflüssigkeit fungiert Propylenglycol (= 1,2-Propandiol), welches ein in Deutschland zugelassenes Nahrungsergänzungsmittel ist. PG ist in sehr vielen Produkten des täglichen Bedarfs enthalten, u. a. in Kaugummi, Cremes und Zahnpasta aber auch in Zigaretten und zahlreichen Arzneimitteln. Das Liquid kann auf Wunsch des Verbrauchers auch Nikotin enthalten. Es sind jedoch auch nikotinfreie und nicht aromatisierte Liquids erhältlich. Das verdampfte Liquid erzeugt das sensorische Gefühl des Rauchens. Liquids sind sowohl in sofort benutzbaren Depots (auch Cartridge genannt), als auch in flüssiger Form zum Nachfüllen von Depots und Tanks, oder zum direkten Träufeln auf den Verdampfer erhältlich.
Während der auf Verbrennung - oder vielmehr unvollständiger Verbrennung - basierende Rauch einer Tabakzigarette nachgewiesenermaßen mehr als 4000 (!!) chemische Verbindungen in Form von lungengängigen Feinstaubpartikeln enthält, wobei 200 davon als giftig eingestuft sind und von diesen wiederum 40 als krebserregend gelten, schien die elektrische Zigarette auf den ersten Blick schadstofffrei zu sein, sofern man das Nikotin, welches ggf. je nach Wahl des „Dampfers“ enthalten sein kann oder nicht - einmal ausblendet. Aber das Nikotin – auch in der Tabakzigarette – war niemals das Problem. Nikotin ist sicherlich ein Nervengift und Suchtstoff, aber kein Karzinogen.
http://www.infantologie.de/raucher/inhaltsstoffe.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauch
Problematisch sind bei der Tabakverbrennung die Verbrennungsprodukte. Schaut man sich die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung wie auch ihre Klassifizierungen (krebserregend, giftig, reizend, usw.) an, so muss man sich ohne Zweifel grundsätzlich wundern, dass Tabakprodukte überhaupt erlaubt und frei zugänglich sind angesichts dieser bewiesenen und unumstößlichen Fakten über die Inhaltsstoffe von Tabakrauch. In diesem Bezug muss man den Anti-Raucher-Kampagnen sicherlich Recht geben, aber leider ist ein langjähriger Raucher trotz der ihm bekannten Gefahren nur relativ schwer vom Rauchen und den Suchstoffen zu entwöhnen.
Auch wenn die Kritiker immer wieder anführen das wäre nicht bekannt woraus diese Liquids bestehen, so ist diese Aussage schlichtweg falsch! Die Inhaltsstoffe sind sehr wohl bekannt und die meisten der Liquids verfügen über Herstellerzertifikate und Inhaltsangaben. Sicherlich gibt es Importe, die dieser Ideologie nicht folgen, aber die Verbraucher strafen diese durch Nichtkauf und Ausweichen auf adäquate Produkte ab und dieser Umstand wäre ggf. eine politische Reaktion wert, aber stattdessen will man das elektrische Rauchen verbieten. Man darf den Verbrauchern sehr wohl unterstellen, dass sie Produkten mit Angaben und Zertifikaten mehr vertrauen und entsprechend dem eigenen Sicherheitsbewusstsein agieren.
Aber zurück zum aktuellen Sachpunkt: Das Liquid setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Inhaltsstoffen zusammen:
- Wasser
- 1,2-Propylenglycol (E1520) (1,2 Propandiol)
- Glycerin (E 422) (Propan-1,2,3-triol)
- Ethanol
- Aromastoffe
- ggf. Nikotin
Hierzu direkt mal die Verweise:
http://de.wikipedia.org/wiki/1,2-Propandiol
http://de.wikipedia.org/wiki/Glycerin
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol
Allein die E-Nummern verraten, dass es sich um bekannte und in DE und der EU zugelassene Stoffe handelt. Der Hauptbestandteil ist allerdings das Propylenglycol, kurz PG genannt. Dieser Stoff ist bereits jetzt in einer enormen Vielzahl von Produkten enthalten, darunter auch Inhalationsflüssigkeiten und diverse Lebensmittel, was die Kritiker-Behauptung PG würde in Medikamenten nicht enthalten sein entkräftet.
http://www.gelbe-liste.de/pharmindex/weiterer-bestandteil/propylenglycol/
http://www.e-zigarette-test.de/index.php/propylenglycol-propandiol-harmlos.html
http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-InfectoKrupp-Inhal-Inhalationsloesung-A89367.html
Dass man aus PG auch Frostschutzmittel herstellt und PG in solchen enthalten ist wird von den Kritikern sehr gerne als Argument benutzt, denn allein „Frostschutzmittel“ klingt gefährlich und dieses Argument hat so seine ganz eigene Wirkung angesichts dieser Halbweisheiten. Interessant sind u. a. folgende Information:
»Durch eine Veröffentlichung des BMELV im Mai 2005 wurde bekannt, dass 1,2-Propylenglycol in fast allen Tabakprodukten als Zusatzstoff enthalten ist. Propandiol wird zusammen mit Glycerin sowohl dem Zigarettentabak als auch dem Wasserpfeifentabak zugesetzt. Aufgrund der Tabakverordnung ist der Feuchthaltemittelgehalt im Rauchtabak auf 5% begrenzt.«
http://de.wikipedia.org/wiki/1,2-Propandiol
Ein Argument der Kritiker und jüngst auch die Antwort von „Bündnis90/Die Grünen“ zu einer Anfrage ist: "Der über E-Zigaretten eingeatmete Dampf besteht bis zu 90 Prozent aus Propylenglykol, das kurzfristig akute Atemwegsreizungen auslösen kann." PG ist in den Liquids enthalten, weil es einen sichtbaren weißen Dampf erzeugt. Daher ist es auch das PG, welches in Nebelmaschinen in Diskotheken, auf Festen, bei Filmen, in Clubs und Vergnügungsparks eingesetzt wird: wegen des sichtbaren Dampfes welcher bei der eZigarette das „Raucherfeeling“ erzeugt. PG-Dampf ist bereits heute erlaubt und wird im gleichen Umfang eingesetzt wie bei der eZigarette: als Dampf, welcher auch eingeatmet wird. Die bekannte Anwendung als Vernebelungsstoff in einer Vielzahl von medizinischen Inhalatoren für Asthmatiker und Lungenkranke, auch wenn dieses PG vor der Applikation nicht erhitzt wird, spricht eine andere Sprache als es die Kritiker, die derzeit mit diesem Argument ins Feld gehen, gerne hätten.
Die Wirkungsweise von PG wurde bereits 1997 ergründet:
http://www.atsdr.cdc.gov/toxprofiles/tp189.pdf
Entgegen der Behauptungen es gäbe keine Studien über die Inhalation von Propylenglycol sind diese schnell auffindbar:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21683116
http://rodutobaccotruth.blogspot.com/2011/08/e-cigarettes-no-toxic-effects-from.html
http://www.inchem.org/documents/pims/chemical/pim443.htm#SubSectionTitle:9.1.2%20%20Inhalation
Ein weiteres Argument, welches immer wieder angeführt wird:
"Neben bekannten Substanzen wie Ethanol, Glyzerin und Aromastoffen hat die amerikanische Kontrollbehörde Food and Drug Administration
(FDA) in einigen Kartuschen giftige Substanzen wie Krebs erregende Nitrosamine nachweisen können."Das ist richtig. Nur sollte man die Geschichte auch zu Ende erzählen. In den USA veröffentlichte am 22. Juli 2009 die Gesundheitsbehörde FDA eine Pressemitteilung, in der bekannt gegeben wurde, dass mehrere Ladungen von elektronischen Zigaretten an der Grenze abgefangen wurden. Die FDA ließ die E-Zigarette im Labor untersuchen und berichtete, dass einige dieser Produkte giftige Substanzen enthielten, eben die genannten Tabakspezifischen Nitrosamine (TSNA). Weiterhin vertrat die Behörde die Ansicht, dass diese E-Zigaretten als Medikamente einzustufen seien. Die FDA-Berichterstattung über die giftigen Substanzen in den E-Zigaretten wurde von vielen Wissenschaftlern deutlich kritisiert. Gegen die Beschlagnahme und Einstufung als Arzneimittel erhoben die betroffenen Firmen Klage vor dem Bundesbezirksgericht. Am 14. Januar 2010 wurde der Klage stattgegeben. In dem Urteil wurde die FDA wegen der „fortwährenden, aggressiven Bemühungen Freizeit- Tabakprodukte als Medikamente oder Medikamentenapplikatoren unter dem amerikanischen Arzneimittelrecht zu regulieren“ kritisiert. Vor dem Gericht gescheitert ließ die FDA im April 2011 verlauten, dass sie die Regulierung von E-Zigaretten als Tabakwaren plane. Auf unser aktuelles Problem bezogen muss man allerdings auch wissen, dass in JEDER klassischen (und zugelassenen wie auch frei verkäuflichen) Tabakzigarette ebenfalls Notrosamine nachweisbar sind und zwar interessanterweise in Mengen, die bis zu mehrere tausend Mal höher liegen als es in den geprüften Liquids der Fall war.
Informationen hierzu sind ebenfalls im Internet zu finden:
FDA Bericht:
http://www.fda.gov/downloads/Drugs/ScienceResearch/UCM173250.pdf
FDA warnt zunächst vor eZigaretten:
http://www.fda.gov/newsevents/newsroom/pressannouncements/ucm173222.htm
http://www.fda.gov/downloads/Drugs/ScienceResearch/UCM173250.pdf
Wissenschaftler kritisieren FDA-Vorgehensweise:
US Bezirksgericht hebt Einfuhrverbote von eZigaretten auf und rügt FDA für die versuchte Einstufung der eZigarette als Medikament
http://abcnews.go.com/Business/wireStory?id=13453151#.TxgMpIEnUrD
In obigem gerichtlichem Urteil zu Lasten der FDA findet sich u. A. folgender Wortlaut:
»I am not convinced that the threat to the public interest in general or to third parties in particular is as great as FDA suggests. Together, both Smoking Everywhere and NJOY have already sold hundreds of thousands of electronic cigarettes, yet FDA cites no evidence that those electronic cigarettes have endangered anyone. Nor has FDA cited any evidence that electronic cigarettes are any more an immediate threat to public health and safety than traditional cigarettes, which are readily available to the public”«
Die Harvard-Universität hat sich ebenfalls mit der Thematik befasst und in Studien nachgewiesen, dass eZigaretten bzw. ihre Liquids wenn überhaupt nur einen Bruchteil der Mengen an Nitrosamin (TNSA) enthalten, die von Hause aus in Tabakzigaretten enthalten sind.
http://www.hsph.harvard.edu/centers-institutes/population-development/files/article.jphp.pdf
http://www.eexplor.org/studies-on-the-e-cigarette/
Weitere frei zugängliche Studien:
http://www.biomedcentral.com/1471-2458/11/786
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21683116
Erst jüngst bestätigt ein Hamburger Labor die praktische Freiheit von Nitrosamin in eZigaretten:
Beitrag über die Nitrosamin-Lüge:
Im Übrigen wurde folgendes Fazit gezogen:
Conclusion
The use of e-Cigarette substantially decreased cigarette consumption without causing significant side effects in smokers not intending to quit (http://ClinicalTrials.gov webcite number NCT01195597).Dieses Fazit bringt im Übrigen die Problematik auf den Punkt. Die eZigarette wird nur von Politikern als Entwöhnungsmittel angesehen. Der Raucher sieht in ihr eine Alternative zum wissentlich gefährlichen Tabakrauchen wobei sein Nikotinsucht wie auch der gewohnte Habitus (Rauchbewegung, die Hände haben etwas zu tun, usw.) gegeben, die Gefährlichkeit aber um Längen reduziert ist.
Der Dampf einer eZigarette, das haben namhafte Institute und Wissenschafter belegt, enthält bis zu 1000-fach weniger Schadstoffe, aber sie ist ohne Zweifel nicht ganz frei von Schadstoffen und daher auch nur die – bei weitem ungefährlichere Alternative. Selbst die FDA ihres Zeichen immer wieder als die strengste Zulassungsbehörde bezeichnet hat lediglich in wenigen Proben in Spuren Nitrosamine nachweisen können; übrigens in Mengen, die selbst von einer deutschen Leberwurst oder einem Liter Bier um ein Vielfaches übertroffen wird!
Ein "Geschmäckle" hat sicherlich der gleichzeitige Versuch der FDA die eZigarette als Arzneimittel einzustufen, weshalb sie auch scharf kritisiert und letztendlich zur Aufgabe dieser Position richterlich gezwungen wurde (s.o.). Heute ist die eZigarette legal und als Tabakware eingruppiert mit den entsprechenden Zugangsbeschränkungen für Personen unter 18 Jahren.
Übrigens: Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt: Ein ehemaliger starker Raucher, welcher auf die eZigarette umgestiegen ist, verbraucht jeden Tag ca. 5 Milliliter Liquid. Dieser könnte das von der FDA analysierte Liquid rund 8 Jahre lang jeden Tag dampfen -und hätte immer noch nicht die Gesamtmenge an Nitrosamin einer einzelnen herkömmlichen Zigarette inhaliert.
http://www.e-zigarette-test.de/index.php/e-zigarette-test-interview-murray-laugeson.html
Maximum tobacco-specific nitrosamine levelsa in various cigarettes and nicotinedelivery products (ng/g, except for nicotine gum and patch that are ng/patch or ng/gum piece)
Product NNN NNK NAT NAB Total
Nicorette gum (4 mg) 2.00 ND ND ND 2.00
NicoDerm CQ patch (4 mg) ND 8.00 ND ND 8.00
Electronic cigarettes 3.87 1.46 2.16 0.69 8.18
Swedish snus 980 180 790 60 2010
Winston (full) 2200 580 560 25 3365
Newport (full) 1100 830 1900 55 3885
Marlboro (ultra-light) 2900 750 1100 58 4808
Camel (full) 2500 900 1700 91 5191
Marlboro (full) 2900 960 2300 100 6260
Skoal (long cut straight) 4500 470 4100 220 9290The concentrations here represent nanograms (ng) of toxin detected in 1 ruyan 16-mg multidose cartridge (which contains approximately 1gm
of e-liquid). They are compared to the amount of toxin contained in approximately one tobacco cigarette (approximately 1gm of tobacco) or one
unit of nicotine replacement product.Abbreviations: NNN=4-(methylnitrosamino)-1-(3-pyridyl)-1-butanone; NNK=N0-nitrosonornicotine; NAT=N0nitrosoanatabine; NAB=N0-nitrosoanabasine. ND=Not detected.
http://www.palgrave-journals.com/jphp/journal/v32/n1/fig_tab/jphp201041t2.html
Man beachte, dass im angelsächsischen der Punkt das Komma ersetzt. Eine eZigarette enthielt also 8,18 µg Nitrosamine, eine „Marlboro ultralight“ beeindruckende 4808 µg.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nitrosamine
http://www.bernd-leitenberger.de/nitrat.shtmlIch zitiere aus der Quelle:
»Raucher nehmen jedoch alleine mit einer Zigarette etwa 0.75 µg auf. (Bei den vielen Giften im Rauch ist es aber eines der kleineren Probleme)«
Die frei verkäufliche Zigarette enthält also mehrere tausend µg Nitrosamine und die nachgewiesenen 8,18 µg aus dem Dampf einer elektrischen Zigarette bzw. aus dem Liquid stellen ein Problem dar? Hier wird die nachvollziehbare Argumentation der Befürworter recht deutlich: Die eZigarette ist allein an diesem Punkt deutlich ungefährlicher als eine Tabakzigarette, aber gewiss nicht Risikolos.
Die „American Association of Public Health Physicians” zieht folgendes Fazit:
„As of April 2010, The American Association of Public Health Physicians (AAPHP) supports electronic cigarettes sales to adults, "because the possibility exists to save the lives of four million of the eight million current adult American smokers who will otherwise die of a tobacco-related illness over the next twenty years." However, the AAPHP is against sales to minors. The AAPHP recommends that the FDA reclassify the electronic cigarette as a tobacco product (as opposed to a drug/device combination).”
http://www.aaphp.org/Resources/Documents/20100207FDAPetitionSummary.pdf
http://www.aaphp.org/Resources/Documents/20100207FDAPetition2.pdfDie “Boston University School of Public Health study” berichtete:
A study by researchers at the Boston University School of Public Health in 2010 concluded that electronic cigarettes were safer than real cigarettes and may aid in breaking the habit of smoking. Researchers said that while further studies on electronic cigarettes were needed, "few, if any, chemicals at levels detected in electronic cigarettes raise serious health concerns." Electronic cigarettes were found to be "much safer" than traditional tobacco ones, and had a level of toxicity similar to existing nicotine replacements. In the report, the level of carcinogens in electronic cigarettes was found to be up to 1,000 times lower than regular cigarettes. It also said early evidence shows that electronic cigarettes may help people to stop smoking by simulating a tobacco cigarette.“
http://www.physorg.com/news/2010-12-evidence-e-cigs-safer-cigarettes.html
http://www.sify.com/news/e-ciggies-much-safer-than-real-ones-study-news-health-kmrmajgggbi.htmlGouverneur Schwarzenegger verweigerte z. B. die Unterschrift unter ein Gesetz, welches seinerzeit die eZigarette inKalifornien verbieten sollte:
http://leginfo.ca.gov/pub/09-10/bill/sen/sb_0351-0400/sb_400_vt_20091012.html
Er brachte die Sache auf den Punkt. Er unterstützt es, dass die eZigarette Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden sollte, aber er sieht es nicht ein sie einem mündigen Bürger vorzuenthalten, der vergleichbar mit der Vorgehensweise bei Tabakprodukten die Risiken kennt, es sei denn die Regierung ändere die grundsätzliche Ansicht gegenüber Tabakprodukten!
Ausgerechnet in Amerika, bekannt für besonders kritische Vorgehensweisen wurde jüngst sogar das Rauchverbot für eZigaretten in bestimmten eigentlich regulierten Bereichen freigegeben:eRauchen ist in den USA LEGAL; Geräte wie auch Liquids werden wie Tabakwaren betrachtet und sind für Personen über 18 Jahren verfügbar.
In Großbritannien, einem EU-Mitgliedsstaat, wird die elektronische Verdampfung von Nikotinliquids sogar empfohlen: Der britische Guardian berichtet in seiner online-Ausgabe vom 14. September 2011, dass die Regierung empfiehlt, "e-Zigaretten -rauchfreie Nikotinzigaretten -" zu verwenden, um die Anzahl der Toten durch Rauchen zu senken. Dieser Vorschlag kommt direkt von der sog. "Nudge Unit". Diese Einheit wurde ins Leben gerufen, um die Bevölkerung zu ermuntern, ihre Lebensgewohnheiten positiv zu verändern. Die 7-köpfige "Motivationstruppe" wurde von dem englischen Premier David Cameron im Juni des Jahres ins Leben gerufen. Ihr offizieller Name: "Kommission zur Förderung einsichtigen Verhaltens". Diese Institution empfiehlt nun der britischen Regierung Maßnahmen zur Förderung der Organspende, Verbesserung von Steuerformularen, aber auch die Verwendung der e-Zigarette, da die Alternative "Rauchen oder Sterben" weder zeitgemäß noch erfolgreich sei. So lesen wir: "Es ist wichtig, des Regelwerk für diese Produkte [die e-Zigarette] richtig zu gestalten, um deren Verwendung zu fördern.Eine Regel für Verhaltenswechsel ist, dass es viel leichter ist, eine Angewohnheit durch eine ähnliche zu ersetzen als eine tiefverwurzelte auszumerzen.[...] Wenn alternative und sichere Nikotinprodukte verfügbar sind, so könnten diese das Potential haben, zehntausende von Menschen jährlich zu retten. " David Halpern, der Leiter der "Motivationstruppe": "Ohne Zweifel kann [die e-Zigarette] viele Leben retten und hunderte Millionen Pfund einsparen."
http://www.guardian.co.uk/society/2011/sep/14/smokeless-nicotine-cigarettes-government?CMP=twt_gu
http://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/features/electronic-cigarettes-a-safer-way-to-puff-6290592.html
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312561.html
http://www.eccauk.org/index.php/uk-sitrep.htmlEin weiteres Argument der Politik ist:
"Nikotin ist eine pharmakologisch wirksame Substanz."
Das BfArm (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) erkannte in ihrem Bericht vom 27. Mai 2009 und hat eindeutig festgestellt, dass Nikotin zwar pharmakologisch wirksam sei, Nikotin allein aber noch kein Arzneimittel darstellt. Die Abschrift ist im Internet leicht zu finden.
http://www.smok-e.de/BfArm-Stellungnahme-2009-05.pdf
Noch in ihren Unterlagen von 2009 empfiehlt der Sachverständigenrat der BfArM Nikotin nicht als Arzneimittel einzustufen und Nikotin ist bis heute kein Arzneimittel:
Beeindruckend interne Schulungsunterlagen der BfArM über elektrische Zigaretten:
http://www.docstoc.com/docs/36064671/Die-elektrische-Zigarette-Medizi
Hier wird eindrucksvoll dargestellt, dass die Vorgehensweise von Frau Steffens, ihres Zeichens Gesundheitsministerin der NRWLandesregierung, sehr gewagte Vorstöße gemacht hat. Der Vollständigkeit halber auch hier die Verweis:
http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2011/pm2011216b/index.php
Ein interessanter und aktueller Bericht über das vermeintliche „Arzneimittel“ eZigarette:
http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5311/streit-ueber-e-zigaretten-blauer-dunst-aus-der-apotheke/
Ihr Erlass und die Aufforderung der kommunalen Behörden den Verkauf von eZigaretten und Liquids zu unterbinden wie auch ihre willkürliche Einstufung von Liquids als Arzneimittel ist rechtlich unhaltbar. Sie mischt damit die Bevölkerung auf und schafft gezielt Unsicherheit die in den aktuell der Presse vorhandenen „Berichten“ mündet: gespickt von Unwahrheiten und haltlosen vermeintlichen Fakten.
Zu der willkürlichen Einsortierung von Stoffen, Geräten und Produkten als Arzneimittel kennt die deutsche Rechtsprechung wie auch die EUeindeutige Vorschriften die einschlägig bekannt sein dürften, auch wenn diese Vorgehensweise für Deutsche Behörden mittlerweile schon als Tradition bezeichnet werden kann, denn es ist nicht das erste Mal, dass man auf diesem Wege versucht sich eines unliebsamen Produktes zu entledigen.
Die aktuell gültige Direktive klassifiziert eZigaretten einwandfrei nicht als Arzneimittel und nicht einmal als Tabakware:
http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/Tobacco/Documents/orientation_0508_en.pdf
Eine sehr gute Sammlung von Internetquellen und Informationen findet sich unter folgendem Link:
Eine sehr interessante Berichterstattung befindet sich unter folgender Quelle:
http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/tabakindustrie-die-grosse-vernebelung-551524.html
Eine ebenfalls gute Quelle mit einer Vielzahl von externen Dokumenten, Studien und Informationen findet sich hier:
http://www.e-zigarette-test.de
Ob man in Nichtraucherbereichen nun dampfen darf oder nicht ist an dieser Stelle nicht das Problem, dennoch der Vollständigkeit halber ein Ausdruck der selbst bei Behörden bestehenden Rechtsunsicherheit:
http://www.nsgb.info/magazin/artikel.php?artikel=1234&;type=&menuid=3&topmenu=3
Zoll-und andere Behörden verweigern die Einfuhr; nicht nur ohne rechtliche Grundlage, nein sie müssten es eigentlich besser wissen da eZigaretten und Liquids nach aktuell geltendem Recht keine Arzneimittel sind. Dennoch machen sie Probleme weil eine Ministerin sich hinstellt und ihre Meinung äußert. Minister(innen), Politiker und Behörden gehen ohne rechtliche Grundlage gegen Bürger, Geschäftsleute und Arbeitgeber vor – und er kleine Mann ist machtlos.
Immer wieder wird z. B. behauptet die eZigarette sein in z. B. der Schweiz verboten. Das ist schlicht unwahr. Kein Gesetz der Schweiz, weder auf Bundes- noch auf Kantonalebene, untersagt das Dampfen. Wer solche Behauptungen in die Welt setzt sagt wissentlich die Unwahrheit! Denn im Gegensatz zu der getätigten Aussage hat der Schweizer Nationalrat im Dezember 2011 entschieden, dass der Bundesrat die elektronische Zigarette, bzw. die Liquids von der Tabaksteuer befreien muss, da die Schädlichkeit derselben nicht wissenschaftlich
nachgewiesen sei.http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/tabaksteuer_elektronische_zigarette_1.13762394.html
Angesichts der enormen Fülle an - alles andere als vernichtenden Informationen über die eZigarette - vermag das Auftreten von Politik und Presse doch sehr verwundern, denn obwohl nachgewiesenermaßen die eZigarette bei weitem risikoloser als die frei verkäufliche Tabakzigarette ist machen sie mobil, allerdings nicht gegen die Zigarette, sondern gegen die Alternative zu ihr. Daher fragt man sich berechtigterweise nach den Gründen. Der Stern hatte mögliche Gründe in anderem Zusammenhang bereits vor Jahren recherchiert:
http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/tabakindustrie-die-grosse-vernebelung-551524.html
Eine vom Stern herausgefundene interessante Information über den VdC (Verband Deutscher Cigarettenindustrie) versteckt sich im Seiteneinschub der Quelle: „Die wissenschaftliche Abteilung des VdC unter Leitung von Professor Franz Adlkofer hatte die Federführung bei der Einflussnahme auf deutsche Ärzte und Wissenschaftler. Um weniger auffällig agieren zu können, gründete der VdC 1975 den ‚Forschungsrat Rauchen und Gesundheit’. Diese vermeintlich unabhängige Organisation umfasste 15 hochrangige Wissenschaftler, die vom VdC bezahlt wurden - unter ihnen auch Professor Dietrich Schmähl, Direktoriumsmitglied des Deutschen Krebsforschungszentrums, der den Forschungsrat mit aufbaute.“ Man sollte auch wissen, dass sich z. B. das DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) zu einem nicht unerheblichen Teil von Raucherentwöhnungskursen in denen dann auch gerne einschlägige Medikamente eingesetzt werden finanziert. Alles frei nach dem Motto "Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht"?
Auch dass die deutsche Rot-Grüne Politik schon mehrfach Nichtrauchermaßnahmen zu verhindern versucht hat ist einschlägig bekannt:
http://www.klemperer.com/tabak/2002-10stern.pdf
Was also treibt sie aktuell zu der Hetzkampagne gegen ein Alternativprodukt, welches – ja man kann sagen „nachweislich“ – weitaus weniger schädlich ist als die Tabakzigarette? Eine entscheidende Person bei dieser Hexenjagd ist die Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum, des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle und Außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission Frau Dr. med. Martina Pötschke-Langer. Eine Wissenschaftlerin und Ärztin, die die Auswirkungen und Problematiken der Tabakzigarette nur zu Genüge kennen sollte, verwehrt sich vehement einer objektiven Befassung mit der eZigarette und versteckt sich hinter Phrasen und fragwürdigen Positionen. Vor allem interessant ist dies, weil sie mit Hilfe der ihr zur Verfügung stehenden Mittel, Mitarbeiter und Quellen aus Wissenschaft und Forschung sehr schnell an eindeutige(re) Informationen über das elektrische Rauchen und die Erkenntnisse auch aus anderen Ländern kommen könnte.
Hierzu sei folgende Quelle beachtet, die die Statements der Dame in der Presse in den letzten Wochen auf den Punkt bringt:
http://www.die-zigarette.com/2011/12/e-zigarette-neue-studie-von-dr-martina-potschke-langer/
Angesichts dieser "wissenschaftlich fundierten" Feststellung muss angezweifelt werden, dass man an dieser Stelle weiß, wovon man eigentlich spricht. Wenn diese Vorgehensweise allen Ernstes die Arbeitsgrundlage dieser hoch dekorierten „Wissenschaftlerin“ ist, dann sollte man sämtliche Arbeiten nochmals eingehend prüfen.
Wovor hat Frau Dr. Pötschke-Langer Angst? Dass ihre Arbeit wertlos würde, wenn ein Alternativprodukt plötzlich nur noch den Suchstoff Nikotin als Agressor findet und die anderen negativen Elemente – übrigens die Basis ihrer Arbeit – Gefahr läuft nichtig zu werden? Welches Vertrauen genießen diese Einrichtungen noch, wenn derartige Plattitüden als wissenschaftlich fundierte Ergebnisse verkauft werden? Welche Zuschüsse und Gelder hätte man zu erwarten, wenn die eZigarette wirklich in der Lage wäre die Zahl der Krebstoten durch Tabak zu reduzieren?
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ist ein Produkt verfügbar was über das Potential verfügt die Nachteile und Gefahren des Rauchens zumindest drastisch zu reduzieren. Ein Produkt, welches Millionen Rauchern das Leben retten, Krebs und Krankheiten reduzieren und Schmerzen vermeiden könnte. Ein Produkt, welches auch den Ansprüchen von Nichtrauchern entgegen kommt ohne jetzt überhaupt den Anspruch erheben zu wollen überall dampfen zu wollen und das Nichtrauchergesetz zu umgehen; DAS ist nicht des "Dampfers" Anliegen.
Also: Was sind die Gründe?
Ein paar Milliarden Tabaksteuer vielleicht?
Arbeitsplätze in der Tabakindustrie oder deren Lobby?
Die „angenehmen“ Folgekosten in anderen Industrien?Man beachte einmal darauf wer sämtliche vorliegenden vertrauenswürdigen Studien, Daten und Fakten ignoriert und derzeit in der Öffentlichkeit mit dem angeblichen Schutzgedanken Alarm schlägt.
Auch wenn der Tabakkonsum und vor allem seine Folgekosten enorme Wirtschaftsfelder sind, sollten nicht des Geldes wegen Menschenleben unnötig geopfert werden. Wenn Raucher auf die elektrische Zigarette umsteigen würden, könnten sie in erheblichem Umfang den Schaden begrenzen mit einer realen Chance auch ganz zum Nichtraucher zu werden. Es ist klar, dass gerade die Folgekosten des herkömmlichen Rauchens bei Versicherungen, Rentenkassen, Pharmakonzernen, Pensionskassen und auch Behörden attraktive Kalkulationsmöglichkeiten besitzt und Haushalte begründet und, dass eine solche Alternative wie die elektrische Zigarette unter fast vollständiger Aufhebung – in jedem Fall aber drastischer Reduzierung -der giftigen Stoffe die Kalkulationen vieler Firmen und auch Behörden durcheinander bringen würde.
Der interessierte Beobachter wird es auffällig finden, dass die eZigarette zwar seit etlichen Jahren in Deutschland und Europa auf dem Markt ist, aber erst seit dem die Zahl der "Dampfer" ständig steigt - man geht derzeit von ca. 1,5 bis 2 Millionen "Dampfern" in Deutschland aus -wird die eZigarette problematisiert. Der Staat verliert durch das eRauchen Steuereinnahmen in nicht unerheblicher Menge, die Tabakindustrie, die doch immer wieder so segensreich mit Geld gerade auch bei angeblichen Nichtraucherinitiativen etc. "unterstützt" verliert Umsätze in
beträchtlicher Höhe. Ja selbst Krebsforschungsinstitute und Interessensvereinigungen laufen Gefahr "Klientel" zu verlieren. Es ist beeindruckend und man frage sich nach dem Grund, wenn einschlägige "Interessensvertretungen", Krebsforschungsinstitute, Behörden, Ärzte und Politiker ohne Kenntnisse der Details derartige Positionen beziehen. Wenn sie darüber hinaus unempfänglich für die Fakten, Studien und Informationen sind. Wenn sie wissentlich falsche Informationen preisgeben, die zu einer Verunglimpfung beitragen anstatt sich einmal
objektiv mit der Sache zu befassen. Wenn sie wissenschaftliche Studien von seriösen Universitäten und Behörden einfach ignorieren und stattdessen mit unbewiesenen Theorien überdecken.Die Fakten sprechen für die eZigarette und es muss einen Grund haben, den wir Otto-Normal-Verbraucher momentan nicht ergründen können warum man uns Raucher an das Messer des Tabaks liefern möchte anstatt uns eine Alternative zu gönnen möglicherweise auf dem Weg zum Nichtraucher, in jedem Fall jedoch mit viel weniger Gefahren als bisher. Und bitte: Die elektrische Zigarette ist nicht die eierlegende Wollmilchsau! Es werden sich ohne Zweifel immer Personen finden, die z. B. PG nicht vertragen, denen der Dampf im Hals kratzen wird oder die es mit dem Genuss z. B. bei nikotinhaltigen Liquids übertreiben und wie bei einem „Schwips“ nach übertriebenem Alkoholgenuss auch hier unerwünschte Resultate erleben werden.
Immer wieder hört man gerade von Seiten der Politik das Argument, man sei doch lediglich um die Gesundheit der Bürger besorgt. Das ist sicherlich grundsätzlich lobenswert aber glauben kann das niemand mehr. Jahrzehntelang hat es niemanden wirklich interessiert, welchen Gefahren ein Raucher sich aussetzt. Trotz subjektiven Agierens zur Förderung des Nichtrauchens und zur Förderung des Nichtraucherschutzes waren sich allen Beteiligten immer klar, dass die Zahl der Raucher trotzdem niemals in den gewünschten Masse abnehmen wird und diese Quelle an Patienten und Betroffenen niemals versiegen wird. Niemanden hat es wirklich interessiert und niemand ist deshalb in dem Umfang tätig geworden, wie man es derzeit bei der eZigarette feststellen kann, nur weil sich Raucher über lange Zeit hinweg bekannter- und bewiesenermaßen hochgiftigem Tabakrauch ausgesetzt hat. Lediglich dem Nichtraucher gegenüber hat man drastische Maßnahmen ergriffen: zu seinem Schutz. Wohlweislich, dass die Raucher dies wohl oder übel und mangels Argumenten werden ertragen müssen und jeder wusste auch, dass es die meisten Raucher dennoch nicht davon abhalten wird weiter zu rauchen, was heutige Statistiken eindeutig belegen. Jetzt, wo die Raucher aber eine Alternative gefunden haben die erheblich weniger Nebenwirkungen aufweist und die deutlich weniger gesundheitsschädlich ist wird man aktiv. Allerdings gegen diese Alternative. Welche Gründe sind es die unsere Politiker und Behörden dazu verleiten diese Alternative verbieten zu wollen und die Millionen Dampfer wieder zurück zur hochgiftigen Zigarette zu drängen?
Diese Denke und Vorgehensweise ist grotesk, wenn es wirklich um die Gesundheit gehen sollte. Es muss einen Grund für das Feuer unter diesem Topf geben.
40 Mrd. Euro ist der Markt schwer.
Vielleicht liegt hier ein Grund:
http://www.youtube.com/watch?v=R_lL7F-LzQI
http://www.youtube.com/watch?v=nGfG0REIo6k&;feature=relatedDie Thematik ist zu ernst, als dass man sich nicht ernsthaft mit diesem Produkt auseinandersetzen sollte ohne jede – Entschuldigung – Scheisshausparole einfach zu übernehmen, wie das momentan die Presse, Politiker und Behörden tun. Andere Regierungen - unter anderem die amerikanische und die britische -haben zugehört und dort ist die elektrische Zigarette als eine mögliche Rettung für Millionen von Menschen zugelassen und erhältlich! Das alles ist nachprüfbar!
Weitere interessante Informationen und Quellen:
http://www.youtube.com/watch?v=waN2wtmHeew&;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=nGfG0REIo6k&;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=wP1UR35oUbE&;feature=relatedDer "Dampfer" Philgood bringt es auf den Punkt:
Teil1: http://youtu.be/oIpOpU-hgQQ
Teil2: http://youtu.be/r9JO19bzft0
http://youtu.be/oIpOpU-hgQQNJoy-Studie
http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2010/01/no-tobacco-specific-nitrosamines-or.html
Prof. Dr. E. Richter: Nicotingutachen
http://www.e-rauchen-forum.de/uploads/Nikotin-Gutachten.pdf
Ruyan-Stuide des Neuseeländischen Gesundheitsministeriums:
http://www.mlm-infos.com/files/2ndsafetyreport_9apr08_930.pdf
Forschungsbericht Uni Kalifornien:
http://www.mlm-infos.com/files/2ndsafetyreport_9apr08_930.pdf
Universität Virginia
http://www.sciencedaily.com/releases/2010/02/100210161734.htm
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20647410Uni Graz:
http://www.nevas-berlin.de/icons/gutachten.pdf
http://www.nikotinfreie-zigarette.de/wp-content/uploads/Pharmakologisch-toxikologisches-Fachgutachten.pdfDr. Phillips auf Discovery:
http://watch.discoverychannel.ca/daily-planet/may-2009/daily-planet-may-05-2009/#clip168932
Der amerikanische Vapors-Club und Studien zu PG-Inhalation:
http://www.vapersclub.com/pg.php
Dr. Adrain Payne:
http://www.ecigarettedirect.co.uk/interviews/adrian-payne-interview.html
http://www.wahrheit-ueber-ezigaretten.de/
http://www.eccauk.org/index.php/uk-sitrep.html
http://www.e-rauchen-forum.de/uploads/Zwischenbericht.pdf
http://www.zeit.de/online/2005/51/passivrauchen/seite-1
Vielen Dank für die Erlaubnis per Facebook, diesen Text hier zu zitieren.